Roe Rainrunner

Rainrunning at its finest

80 | Die Prinzessin und das Glitzerschloss

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Viele Menschen sagen, Wandel braucht Zeit.
Ich denke, die größten Veränderungen passieren in Sekunden-Momenten, in denen man sich für eine Weggabelung des Lebens entscheidet und das Ausmaß der Wandlung erst wahrnimmt, wenn man sich irgendwann umdreht und zurückblickt.

Aber fangen wir von vorne an.
Mein Leben ist durchzogen vom „wegwollen“. Ich lebe in meiner jetzigen Wohnung, weil ich aus meiner zweiten Wohnung wegwollte. In der ich wiederum bloß lebte, weil ich aus meiner ersten Wohnung wegwollte. Und natürlich lebte ich auch in der ersten Wohnung nur, weil ich von meinem Elternhaus wegwollte.
Meine jetzige Wohnung war als Übergangswohnung für zwei, maximal drei Jahre gedacht. Wie das dann so ist, versucht man, minimalinvasiv zu leben, kauft lieber keine Einbauküche, hängt keine Bilder auf und der Duschvorhang schwebt an einem Mauskabel statt einer echten Halterung.

Vor ein paar Monaten kam meine Nachbarin zu Besuch. Ich führte sie durch mein Reich und erzählte ihr, dass ich mich mit dem lebensgefährlichen Gasanschluss, dem unpraktischen Grundriss (Waschmaschine steht im Abstellraum) und dem Feinstrumpfmörder Dielenboden nie hatte anfreunden können. Nun, da die Hausverwaltung sich gar nicht mehr um die Wohnung kümmert, die Deckenrisse aufgrund des kaputten Daches immer größer werden, man nach jedem Regenguss ein Aquarium im Kastenfenster vorfindet, die Raumtemperatur im Winter 16°C nicht überschreitet und das Warmwasser erst erscheint, wenn man den Rohrleitungen Gewalthandlungen androht, ergäbe sich bei mir mehr und mehr der Eindruck, dass ein Umzug das Mittel der Wahl wäre. Meine Nachbarin nickte und meinte: „War ja eh nur als Übergangswohnung gedacht. Wie lange wohnen Sie denn nun schon hier?“ – „Erst ein knappes Jahrzehnt.“
Nachdem ich es ausgesprochen hatte, wurde es mir selbst erst richtig bewusst. Ich hatte nun zwei Möglichkeiten: Es mir hier endlich gemütlich machen, was an den gravierenden Mängeln scheiterte. Oder die Konsequenzen tragen und umziehen (beiläufig erwähnt, habe ich mittlerweile auch die „Gebrauchsspuren-Frist“ erreicht).
Die Entscheidung war klar: Zum ersten Mal in meinem Leben sollte ich nicht „wegwollen“, sondern „irgendwo ankommen“.

Es gibt in meiner Stadt eine Wohnungsbaugenossenschaft, die den Ruf genießt, gute und bezahlbare Apartments anzubieten (unklar natürlich, wie viele Seelen sie dafür wollen).
Auf deren Webseite fand ich eine Wohnung, die nicht nur größer, sondern dank geringerer Nebenkosten (hier heize ich aufgrund der undichten Fenster ja auch den Innenhof mit) aufs Jahr gerechnet sogar billiger wäre. Toll!
Wie ein braves Schulmädchen verfasste ich eine Bewerbungs-Mail und schickte Mietschuldenfreiheitsbescheinigung, Schufa-Auskunft und Jobbeschreibung mit (die Anzahl der kurzfristig auftreibbaren Seelen ließ ich erstmal weg…), während ich in Nebensätzen attraktive Attribute wie „keine Kinder“, „keine Haustiere“ oder „keine Musikinstrumente“ verteilte.
Prompt wurde ich abgelehnt: Die Warteliste für jene Wohnungen sei länger als die Tora. Um darauf vermerkt zu werden, müsste ich Genossenschaftsmitglied sein. Mitglied könne aber nur werden, wer bei der Genossenschaft eine Wohnung hat. Tja, äh, merkste selbst, ne?
Also keine neue Wohnung für Roey. Stattdessen weiterhin jeden Abend der fragende Blick zur Decke und die gedankenbesetzende Frage, ob ich am nächsten Morgen nochmal aufwachen oder doch schon unter Schutt begraben sein würde.

Eine Woche nach meiner Bewerbungsablehnung erhielt ich unerwartet eine E-Mail der Wohnungsbaugenossenschaft. Ob ich noch Interesse an einer Wohnung hätte (ich wohne in einer Großstadt ohne nennenswerte Wohnungsleerstandsquote, dafür aber mit gefühlten 300% Mietsteigerung pro Jahr, ich hab natürlich längst was besseres gefunden… LOS, HER DAMIT!). Im Anhang befand sich das Exposé genau jenen Wohnungstyps, auf den ich mich zuvor beworben hatte. Nur waren diese Räumlichkeiten sogar noch besser: Statt offener Wohnküche gab es dank nachträglich eingezogener Wand einen abgeschlossenen Kochbereich.
Ich bin mir sicher, meine E-Mail mit der Antwort hatte die Dame gar nicht mehr lesen müssen, da man meinen Freudenschrei auch noch drei Viertel weiter hören konnte…

Besichtigen durfte ich die Wohnung jedoch erst zwei Wochen später.
Und wie das so ist, wenn man den Grundriss in der Hand hat und sich nach fast 15 Jahren die Chance auftut, dass man endlich sein eigenes Nest bekommt: Man träumt…
Zuerst überlegte ich, dass der Betonriegel, in dem die Wohnung liegt, bestimmt eine moderne Wohnsiedlung ist – das Luftschloss war geboren.
Dann stellte ich mir ein modernes Bad mit Hänge-WC, verstecktem Spülkasten und moderner Wanne vor – ich tapezierte das Traumschloss mit Gold und Marmor.
Nachdem ich erfuhr, dass die Vormieter ihre Einbauküche verkaufen wollten, hoffte ich auf eine Super-Luxus-Küche für maximal 20 EUR Übernahmegebühr – ich verzierte mein Traumschloss fleißig mit Diamanten.
Dass zwischen Wohnungskündigung und Bezugsfertigkeit zwei Monate Zeit lagen, deutete ich so, dass die Genossenschaft die Wohnung grundlegend renovieren würde – also nochmal schön Glitzer über das Traumschloss gestreut.

Die tatsächliche Besichtigung war dann eher… Wie soll ich es beschreiben? Nach zwei Wochen Wartezeit stand mein Traumschloss auf einer prächtigen grünen Wiese, auf der friedlebende Tiere grasten, während am Himmel Zuckerwatte-Wölkchen dahinzogen. Und plötzlich wird dieses behagliche Idyll gestört, weil es nach Scheiße riecht! Ich stand in einem Badezimmer, das den Standard der 70er Jahre hatte. Und zwar die des 19. Jahrhunderts! Der Dreck in den Fugen dürfte etwa genauso alt gewesen sein. Vielleicht hatten die aktuellen Mieter aber auch nur deswegen die Toilette nie geputzt, weil der Schmutz denkmalgeschützt war? Ich wagte nicht, mich dem Klo weiter als einen Meter zu nähen; der Geruch war aussagekräftig genug.
Ich widmete mich stattdessen dem Wohnzimmer, in dem ein Teppich ausgelegt worden war. Was Teppichböden angeht, bin ich schwer traumatisiert: In meiner zweiten Wohnung fand ich beim Einzug einen dunkelblauen Teppich mit schwarzem Muster vor. Nachdem ich den Staubsauger geschwungen hatte, musste ich jedoch feststellen, dass er gar kein schwarzes Muster hatte…
Ich lief derweil geduckt weiter durch das Wohnzimmer. Nicht, dass ich die 2,5m-Deckenhöhe mit meinen 1,66m auch nur im Ansatz hätte erreichen können. Aber als Altbaubewohner mit fast 4m hohen Decken habe ich in normalhohen Wohnungen immer den Instinkt, zusammenzusinken und vorsichtig am Boden entlangzukrabbeln. Abgebracht von diesem Vorhaben wurde ich von der Sauberkeit des Teppichs, oder besser dem Fehlen derselben…
Beim Öffnen der Schlafzimmertür packt mich dann das kalte Grauen: Eine ehemals weiße Wand, die nach oben hin einen perfekten Farbverlauf zum Nikotingelb vollzog. Verziert mit einem derart klischeebehafteten Wandtattoo, dass ich irritiert das RTL-II-Frauentausch-Kamerateam hinter mir suchte. Abgerundet wurde die Atmosphäre von einem 80er Jahre Polster-Doppelbett und Gardinen, die so alt waren, dass die Wohnung vermutlich um sie herumgebaut worden war. Unglaublich, dass die aktuellen Mieter jünger als ich sein sollten!

Nach einer halben Stunde war der Spuk vorbei und ich stand wieder im Dixieklo-großen Aufzug, der – immer drei Stockwerke überspringend – ins Erdgeschoss zuckelte.
Was war ich froh, dass ich bei der Besichtigung die Schuhe hatte anbehalten dürfen!
Enttäuschung machte sich in mir breit. Das war kein gold- und diamantenbesetztes Glitzerschloss im Zauberwald. Höchstens eine Holzhütte im Dickicht!
Doch realistisch betrachtet war es nicht die Behausung selbst, die mich abgeschreckt hatte, sondern der sonderbare Einrichtungsgeschmack der aktuellen Bewohner (besonders die Staub- und Schmutzverzierungen. Aber hey, wenn das Geschirr lang genug rumsteht, kann man es ganz praktisch von unten an den Küchenschrank kleben, sodass es keinen Platz mehr auf der Anrichte wegnimmt…)
Kurzum: Wären Hänsel und Gretel erstmal aus dem Märchenwald vertrieben, könnte es doch noch ein Schloss werden!

Seither ist einiges geschehen. Renovierungsarbeiten wurden abgestimmt, Formulare mit Blut unterzeichnet (die Anzahl der gewünschten Seelen unterliegt einer Schweigeklausel…), Tapeten getätschelt und Teppichböden verb(r)annt.
Nun gilt es, aus der Hütte ein Schloss zu machen, das einer Prinzessin würdig ist und nicht einer Hexe. Mein aktuelles Hobby lautet daher „Baumarkt-Einmal-Eins“.
Es gibt so viele Kleinigkeiten, die mir Kopfzerbrechen bereiten: Wieso kommt man auf die Idee, in einem winzigen rechteckigen Badezimmer, in das noch eine Waschmaschine gestellt werden muss, die Tür nach innen aufgehen zu lassen. Noch dazu, wo draußen vor dem Bad ein breiter Flur ist.
Beim Abmessen des Flures tappste ich mit dem Maßband links an die Wand, streckte den Arm vollständig aus und tappste dann geistesabwesend nach rechts. Bis ich realisierte: Der Flur ist einfach viel breiter als ich es bin! Ach, was sage ich, der Flur ist so groß, da könnte eine ganze Boeing landen!
Das Argument „Wenn die Badezimmertür nach außen aufgeht, die Wohnungstür gegenüber aber ebenfalls, verkeilen sich die Türen doch“ ist damit abgewiegelt. Es ist ein Ein-Personen-Haushalt! Selbst so ein schizophrener Mensch wie ich kann nicht die Badezimmertür öffnen und GLEICHZEITIG zur Wohnung hereinspazieren!
Nach stundenlanger Recherche habe ich herausgefunden, dass eine Tür sich nicht einfach so drehen lässt. Außer ich reiße sie samt Türrahmen und halber Wand raus! Was bliebe, wäre ein sehr intimer Ort ohne Tür. Vielleicht temporär ein Vorhang über die Öffnung? Aber das hätte etwas von den Wohnwagen der frühen deutschen Urlaubsgeschichte, ich sage nur „Falt-Türen“… Vor meinem geistigen Auge spielen sich Szenen auf der Einweihungsparty ab: „Rüdiger, drückst du schon wieder? Der Arzt hat gesagt, das ist nicht gut für deine Hämorrhoiden!“ – „Echt Mann, das klingt richtig ungesund, iss lieber mal mehr Ballaststoffe!“
Da behalte ich die Tür lieber „falschherum“…

Beim Stöbern im Baumarkts meines Vertrauens habe ich dann festgestellt, dass Küchenzeilen und Unterschränke nicht zwangsweise variierbar sind (den passenden Unterschrank gibt’s nur zur 270cm-Küchenzeile, in die Wohnung passt aber nur die 210cm-Küche, zu der es eben keine zusätzlichen Unterschränke gibt). Des Weiteren habe ich gelernt, dass Kühl-Gefrier-Kombinationen heutzutage größere Monitore als Flachbildfernseher besitzen und dass „Cappuccino“ und „Macaron“ nicht nur lecker, sondern auch Wandfarben sind.

Ich erwische mich indes dabei, wie ich mitten in der Nacht aus dem Halbschlaf hochschrecke und Worte wie „Klemmrosette“ oder „Übergangsprofil“ vor mich hinmurmele.
Mein Bettnachbar versucht alles, um mich abzulenken. Ich habe ihm gesagt, solange er sich nicht einen Tanga aus Malervlies schneidert und mir mit einer Farbpalette den Hintern versohlt, komme ich momentan einfach nicht in Stimmung…
„Sei nicht so. Du kannst doch nicht monatelang gedanklich nur deine Spachtel schärfen?“ Er schaut beleidigt. „Pffft“, entgegne ich. „Mhhh“, kommt er angekuschelt. Ich schaue ihn fragend an. „Epoxidharz…“ Ich ziehe die Augenbrauen hoch. „Schnelltrocknend…“ Er hat meine volle Aufmerksamkeit. „Nur 9,99 pro Liter…“ – „LOS, NIMM MICH!“

Sollte ich mich also die nächste Zeit rar machen, möge man es mir verzeihen.
Ihr wisst ja jetzt, wie ihr meine Aufmerksamkeit erregen könnt: Schickt mir einfach ein paar Bilder von Fußleisten oder Gummihämmern und ich bin ganz bei euch…

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Autor: roerainrunner

https://roerainrunner.wordpress.com

21 Kommentare zu “80 | Die Prinzessin und das Glitzerschloss

  1. schaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaafst 😉

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  2. äh schaffst DU 😀

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  3. köstlich gelacht. danke dir und alles gute!

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  4. Über sowas könnte ich Bücher schreiben, bin oft umgezogen. In meiner ersten eigenen Wohnung (160 DM/Monat) war die Toilette auf dem Flur und außerdem in zwei Teile zerlegt. Keine Ahnung wie die Vormieter das gemacht haben, muss mindestens so ne grosse Kriegsaxt gewesen sein.

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    • Ah, ja das kommt jetzt wieder alles „in Mode“, wenn die Menschen in Großstädten so verzweifelt sind, dass sie auch Wohnklos mit 30 anderen teilen und Toiletten, Küchen oder Schlafzimmer mit Wildfremden teilen… *augenroll* 😀

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  5. Ach so! Die Toilette haben sich Leute geteilt. Ich dachte das macht man dann anders.

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  6. Ich gratuliere zu der neuen Wohnung!
    Viel Vergnügen bei der Einrichtung und mach es dir dort richtig gemütlich 🙂

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  7. Ich wohne seit über zwei Jahrzehnten in einer „Wegwollen-Wohnung“. Sie ist im Lauf der Zeit nicht besser geworden. Instandhaltungsrückstände seit … hüstel… mindestens dem doppelten der Zeit aufgelaufen. Schicker 70er-Jahre-Teppich. Von „Reparaturen“ hinterlassene Mängel (weil, wenn man schon mal was repariert, dann soll der Mieter doch gefälligst hinterherputzen, -malern und -renovieren). Sonstige nicht-total-kaputte Mängel sind ach-das-geht-schon-noch. In dieser langen Zeit wurde ich „vererbt“. Das ist dem jetzigen Vermieter schweeer zu Kopf gestiegen. Größter Mangel: Vermieter. Mietrecht gilt nicht mehr, es wird herumgeschnüffelt, das eh schon lästige Geläster wurde zu rufschädigender Nachrede. Mietrecht? – Hat er nicht nötig. Man ist ja WER. So sauber. So „anständig“. So … hüstel … „korrekt“. (Nur nicht im Umgang mit langjährigen Mietern. )
    Unerträglich. Inzwischen wurde mir gekündigt. Sogenannter Eigenbedarf. Was dem vorherging, überlasse ich der Phantasie des Lesers. (Und dann vervierfachen.) Leider wohne ich am Gipfel des Wahnsinns, und hab aus persönlichen Gründen keine Chance auf dem Markt. (Nein, kein Hades4)

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    • Das ist heutzutage leider fast überall so. Außer vielleicht in kleinen Dörfern im Niemandsland. Das Problem ist überall dasselbe: Die Menschen strömen in die Städte, weil es dort Jobs und Infrastruktur gibt. Ergo steigen die Preise ins Unermessliche, quasi proportional zur Profitgier. Ohne die Wohnungsbaugenossenschaft könnte ich mir auf dem „normalen Markt“ keine Wohnung leisten. Auf dem normalen Markt werden Wohnungen mit meinem jetzigen Standard (und der ist, wie beschrieben, besch…eiden) für fast das doppelte angeboten. Deswegen war ich so lange in dieser Wohnung geblieben, weil ich sagte, ich brauch nicht umziehen, wenn sich mein Standard dadurch überhaupt nicht bessert, ich aber zighunderte Euro mehr Miete zahle!
      Die neue Wohnung war wie ein Jackpot im Lotto. Gut, sie muss gründlich gereinigt und renoviert werden. Aber ein Fünfer mit Zusatzzahl ist es immer noch. Und Genossenschaft bedeutet, dass ich lebenslanges Wohnrecht habe – Eigenbedarfskündigungen gehen da nämlich nicht 🙂

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  8. … liebe Grüsse an dein Betthässchen… die lernen in der Regel die Badtür bedacht zu öffnen… *lächel*

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  9. Und wieder herzlich gelacht …. nach sooo langer Zeit. Schön zu lesen, dass es Dich und Deinen Blog noch gibt.
    Ja ja…. Umzüge…. in meiner Region halte ganz sicher ICH den Rekord im Umziehen. Vor zwanzig Jahren kannte man in den umliegenden Baumärkten sogar meinen Namen. Also: Ich weiß was Du da vor Dir hattest…. mittlerweile dürftest Du den Umzug wohl endgültig geschafft haben?1 Aber spannend ist es doch immer wieder.
    Werde nun wieder öfter vorbei schauen…. KLASSE, wie eh und je..
    Grüße
    Marita von Frauenpower(web)

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    • Danke 🙂
      Nope, Renovierung ist noch im vollen Gang. Komme gerade vom Putzen zurück. Ich versuche seit zwei Wochen bis zu sieben Stunden täglich, das Schlachtfeld in eine Wohnung zu verwandeln. Soviel Stoff für neue Blogbeiträge 😀

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  10. Pingback: 83 | Fliegender, äh kriechender Wechsel – Teil 1: Alterskranke Zwei(t)wohnungsbesitzerin | Roe Rainrunner

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